1.) Ente
– 1 Ente, Flügel und Hals abtrennen
– die Ente waschen und mit Salz abreiben
– die Füllung: 2-3 Äpfel geschält – 8 Backpflaumen
– 1 Esslöffel gewaschene Rosinen (Sultaninen)
– 1 Teelöffel Zucker mit Rouladennadeln zusammenstecken
2.) In die Bratenschüssel
– eine Tasse mit Wasser hineingießen, Ente hineinlegen
– eine ¾ Stunde im Backofen braten lassen bei 220° C
– Fett abgießen in eine Schale und etwas in der Bratenschüssel drinnen lassen (Das Fett ist für das Entenschmalz)
– ungefähr 15 Min bräunen lassen
– die Ente umdrehen, 30 Min bräunen lassen – umdrehen, ½ Tasse mit Wasser zugießen – 30 Min bräunen lassen, wieder umdrehen
– ½ Tasse Wasser zugießen, selbst entscheiden wie lang Ente noch braten soll, in dieser Spanne ½ l Wasser zugießen
3.) Die Soße
– Die fertige herausnehmen, die Kruste von der Bratschüssel abkratzen und den Saft in den Topf umgießen
– 1 Teelöffel Kartoffelmehl und ein Schuss Rum zugeben, dann zu Brei rühren, in einer Tasse
– in den kochenden Topf gießen, kochen lassen und selbst einschätzen beim Kosten
– etwas Salz und ein bisschen mehr Zucker
4.) Das Kompott
– die Ente in Stücke schneiden, das Kompott herausnehmen – ein bisschen Zucker, eine priese Salz, ein bisschen Rum zu geben, durchrühren und abschmecken
Zutaten (für 4 Portionen)
1 kg Kartoffeln (festkochend oder vorwiegend festkochend) 8 Wiener Würstchen (oder Bockwürste / Saitenwürstchen) 1 mittelgroße Zwiebel (gelb oder rot) 4–6 Gewürzgurken (plus etwas Gurkenwasser)1 roter Apfel (optional, für eine feine Frische) 80 g Mayonnaise100 g Naturjoghurt (macht den Salat leichter)1 EL Senf (mittelscharf) 200 ml warme GemüsebrüheSalz, Pfeffer und eine Prise Zucker 1 Bund Schnittlauch oder Petersilie
Zubereitung
Kartoffeln kochen: Die Kartoffeln gründlich waschen und in einem Topf mit gesalzenem Wasser etwa 20–25 Minuten weich garen. Danach abgießen, kurz mit kaltem Wasser abschrecken, noch warm pellen und in dünne Scheiben schneiden.
Brühe dazugeben: Die warmen Kartoffelscheiben mit der warmen Gemüsebrühe übergießen. Dadurch saugen die Kartoffeln die Flüssigkeit perfekt auf und der Salat wird später saftig.
Zutaten schnippeln: Die Zwiebel abziehen und fein würfeln. Die Ge- würzgurken und den entkernten Apfel ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Alles zu den Kartoffeln geben.
Dressing anrühren: Mayonnaise, Joghurt, Senf und ca. 2–3 EL des Gurkenwassers in einer kleinen Schüssel glattrühren. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker kräftig abschmecken.
Mischen & Ziehen lassen: Das Dressing vorsichtig unter die Kartof- feln heben. Den Salat abdecken und für mindestens 30 Minuten (besser 2–3 Stunden) im Kühlschrank ziehen lassen.
Anrichten: Vor dem Servieren den fein geschnittenen Schnittlauch oder die Petersilie unterrühren. Die Würstchen in einem Topf mit heißem (nicht kochendem!) Wasser ca. 5 Minuten erwärmen und zusammen mit dem Kartoffelsalat servieren.
Süddeutsche Alternative (Essig & Öl)
Bevorzugen Sie die Variante ohne Mayonnaise? Für den schwäbischen Kartoffelsalat gießen Sie einfach heiße Brühe mit aufgekochten Zwiebelwürfeln, Essig, Senf und reichlich Pflanzenöl über die lauwarmen Kartoffelscheiben und rühren alles so lange, bis der Salat die typisch glänzende, „schlotzige“ Konsis- tenz hat.
Käsefondue ist der cremige, gesellige Klassiker mit geschmolzenem Käse und Brot, während Fleischfondue eine herzhafte Variante mit Fleischstückchen in heißem Fett oder Brühe iste mit Fleischstück- chen in heißem Fett oder Brühe ist Zubereitung.
Käsefondue
Basis: Mischung aus gereiftem Käse (wie Gruyère und Vacherin) und Weißwein, verfeinert mit Stärke, Knoblauch und einem Schuss Kirschwasser. Beilagen: Klassisch gewürfeltes Weißbrot, dazu Cornichons, Silber- wiebeln, Obst (Birnen, Weintrauben) und ein leichter grüner Salat. Vorteil: Sehr gemütlich, unkompliziert in der Vorbereitung und ve- getarisch.
Fleischfondue
Basis: Entweder heißes Öl/Fett (Fondue Bourguignonne) für eine knusprige Hülle oder kräftige Brühe (Fondue Chinoise) als leichtere Variante. Fleischwahl: Zarte, magere Kurzbratstücke wie Rinder-, Schweine- oder Kalbsfilet sowie Hähnchenbrust (ca. 200–250 g pro Person). Beilagen: Verschiedene kalte Saucen, Dips, Baguette und ein frischer Beilagensalat. Vorteil: Große Vielfalt an Geschmacksrichtungen durch unterschie- dliche Dips und flexibel bei der Wahl der Garflüssigkeit..